Die Abbruchkante des Radwegs

Die Abbruch­kan­te des Rad­wegs

Der Zustand eines Rad­we­ges mit einer 5 cm hohe Beton­ab­bruch­kan­te in einem Win­kel von 45° stellt bei Dun­kel­heit eine abhil­fe­be­dürf­ti­ge Gefah­ren­quel­le dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht­ver­let­zung bejaht und einem ver­letz­ten Rahr­rad­fah­rer unter Berück­sich­ti­gung eines Mit­ver­schul­dens dem Grun­de nach 50 %-igen Scha­dens­er­satz zuge­spro­chen. Gleich­zei­tig

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Knappenseerebellen gegen langjähriges Nutzungsverbot

Knap­pen­see­re­bel­len gegen lang­jäh­ri­ges Nut­zungs­ver­bot

Hat ein Ver­ein weder als Eigen­tü­mer noch als Päch­ter Grund­stü­cke in einem Sperr­be­reich, kann er kei­ne Ver­let­zung in sei­nen eige­nen Rech­ten gel­tend machen. Durch ein vor­über­ge­hen­des Betre­tens­ver­bot der Ufer­be­rei­che wird die Betä­ti­gung eines Ver­eins zur "Erhal­tung der natür­li­chen Bedin­gun­gen des Knap­pen­sees" nicht in grund­rechts­re­le­van­ter Wei­se berührt. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt

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