Eige­nes Ver­mö­gen des Inha­bers des Han­dels­ge­wer­bes – wäh­rend des Bestehens einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft

Der Inha­ber des Han­dels­ge­wer­bes, an dem sich ein ande­rer aty­pisch still betei­ligt, ver­fügt auch wäh­rend des Bestehens der aty­pisch stil­len Gesell­schaft ertrag­steu­er­lich über ein eige­nes Ver­mö­gen, das neben dem Betriebs­ver­mö­gen besteht, das ertrag­steu­er­lich der aty­pisch stil­len Gesell­schaft als mit­un­ter­neh­me­ri­sches Ver­mö­gen zuge­rech­net wird. Begrün­det der Inha­ber eines Han­dels­ge­wer­bes an sei­nem gesam­ten

Lesen

Haf­tung für die Gewer­be­steu­er des alten Gast­stät­ten­be­trei­bers

Führt der neue Inha­ber einer Gast­stät­te die­se unter ihrem bis­he­ri­gen Namen fort, wobei der Name nicht geeig­net ist, den Geschäfts­in­ha­ber zu indi­vi­dua­li­sie­ren, dann haf­tet der neue Inha­ber nicht gemäß § 25 HGB für die Gewer­be­steu­er­ver­bind­lich­kei­ten des frü­he­ren Betrei­bers der Gast­stät­te. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs Baden-Wür­t­­te­m­berg ent­schie­den im Fall einer Klä­ge­rin,

Lesen