Zug-um-Zug – und die Zwangsvollstreckung

Hängt die Voll­stre­ckung – wie im Streit­fall – von einer Zug um Zug zu bewir­ken­den Leis­tung des Gläu­bi­gers an den Schuld­ner ab, so darf der Gerichts­voll­zie­her die Zwangs­voll­stre­ckung nach § 756 Abs. 1 ZPO nicht begin­nen, bevor er dem Schuld­ner die die­sem gebüh­ren­de Leis­tung in einer den Ver­zug der Annah­me begründenden

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Scha­dens­er­satz Zug um Zug gegen Abt­re-tung einer Fonds­be­tei­li­gung – und die Zwangsvollstreckung

Ist der Schuld­ner zur Zah­lung von Scha­dens­er­satz Zug um Zug gegen Abtre­tung aller Ansprü­che aus der Betei­li­gung des Gläu­bi­gers an einem Invest­ment­fonds ver­ur­teilt wor­den und hat der Gerichts­voll­zie­her im Namen des Gläu­bi­gers dem Schuld­ner ein Ange­bot zum Abschluss eines Abtre­tungs­ver­trags gemacht, kann der Schuld­ner mit der Erin­ne­rung nach § 766

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