Der Journalist - und seine Fahrtkosten

Der Jour­na­list – und sei­ne Fahrt­kos­ten

Fahrt­kos­ten, die einem Jour­na­lis­ten im Zusam­men­hang mit sei­ner Recher­che­tä­tig­keit ent­ste­hen, fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich des § 32 UrhG. Die Bestim­mung umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers

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Journalistenvergütung - und ihre Angemessenheitskontrolle

Jour­na­lis­ten­ver­gü­tung – und ihre Ange­mes­sen­heits­kon­trol­le

Die Bestim­mung des § 32 UrhG umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers als Gegen­leis­tung für die gemäß § 31 UrhG ein­ge­räum­ten Nut­zungs­rech­te. Betrifft eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen Urhe­ber

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Angemessene Vergütung freiberuflicher Journalisten

Ange­mes­se­ne Ver­gü­tung frei­be­ruf­li­cher Jour­na­lis­ten

Eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung kann nur dann gemäß § 32 Abs. 2 Satz 1 UrhG in Ver­bin­dung mit § 36 UrhG in unmit­tel­ba­rer Anwen­dung einer gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­gel (hier der Gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln für freie haupt­be­ruf­li­che Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten an Tages­zei­tun­gen vom 29.01.2010, nach­fol­gend "GVR Tages­zei­tun­gen") bestimmt wer­den, wenn die dar­in fest­ge­leg­ten per­sön­li­chen, sach­li­chen und

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