Herkunftssprachlicher Unterricht - und Gleichbehandlung der Lehrkräfte

Her­kunfts­sprach­li­cher Unter­richt – und Gleich­be­hand­lung der Lehr­kräf­te

Die Nicht­be­rück­sich­ti­gung von Lehr­kräf­ten für den her­kunfts­sprach­li­chen Unter­richt, die die ent­spre­chen­de Lehr­be­fä­hi­gung für ein Lehr­amt nach deut­schem Recht in dem Fach besit­zen, bei den Vor­aus­set­zun­gen für eine Ein­grup­pie­rung in die Ent­gelt­grup­pe 11 TV‑L nach dem Erfül­­ler-Erlass bzw. dem Nicht­er­­fül­­ler-Erlass des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist gemes­sen am Zweck die­ser Rege­lun­gen nicht gerecht­fer­tigt, son­dern

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Eingruppierung einer Lehrerin für herkunftssprachlichen Unterricht

Ein­grup­pie­rung einer Leh­re­rin für her­kunfts­sprach­li­chen Unter­richt

Die Ein­grup­pie­rung einer ange­stell­ten Leh­re­rin für her­kunfts­sprach­li­chen Unter­richt darf nicht danach dif­fe­ren­ziert wer­den, ob die Leh­re­rin nur eine deut­sche oder auch eine Lehr­be­fä­hi­gung des Hei­mats­lan­des hat. Das beklag­te Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len bie­tet in sei­nen Schu­len für die am meis­ten gespro­che­nen Her­kunfts­spra­chen als ergän­zen­des Ange­bot zum Regel­un­ter­richt her­kunfts­sprach­li­chen Unter­richt an. Besit­zen Bewer­ber

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