Die eng­li­sche Ltd. als steu­er­li­che Bevoll­mäch­tig­te

Eine in Eng­land und Wales regis­trier­te Limi­ted mit Nie­der­las­sun­gen in den Nie­der­lan­den und in Bel­gi­en, zu deren – in das nie­der­län­di­sche Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen – Tätig­keits­ge­biet u.a. die Steu­er­be­ra­tung zählt und die in Deutsch­land in einer Viel­zahl von Ver­fah­ren als steu­er­li­cher Bevoll­mäch­tig­ter (hier: als Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ter vor dem Finanz­ge­richt Köln) auf­tritt, ist

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Der ehe­ma­li­ge deut­sche Steu­er­be­ra­ter als nie­der­län­di­scher Belas­ting­s­ad­vi­seur

Wird die Bestel­lung als Steu­er­be­ra­ter wegen Ver­mö­gens­ver­fall wider­ru­fen, gibt auch eine Bestel­lung als nie­der­län­di­scher /​bel­gi­scher Belas­ting­s­ad­vi­seur und Belas­tings­con­su­lent nicht das Recht zur geschäfts­mä­ßi­gen Hil­fe­leis­tung in Steu­er­sa­chen in Deutsch­land. Gemäß § 80 Abs. 5 AO sind Bevoll­mäch­tig­te und Bei­stän­de zurück­zu­wei­sen, wenn sie geschäfts­mä­ßig Hil­fe in Steu­er­sa­chen leis­ten, ohne hier­zu befugt zu sein.

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Der deut­sche "Belas­tings­con­su­lent"

Darf ein deut­sches Finanz­amt einen deut­schen "Belas­ting­con­su­lent" (bzw. "Belas­ting­ad­vi­seur") mit Büros in den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en als Bevoll­mäch­tig­ten zurück­wei­sen? Nach Ansicht des Finanz­ge­richts Köln ja: Gemäß § 80 Abs. 5 AO sind Bevoll­mäch­tig­te und Bei­stän­de zurück­zu­wei­sen, wenn sie geschäfts­mä­ßig Hil­fe in Steu­er­sa­chen leis­ten, ohne hier­zu befugt zu sein. Die­se Vor­aus­set­zun­gen sind

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