Zug-um-Zug-Ver­ur­tei­lung – und der Wert der Beschwer

Der Wert der Beschwer ist nach § 45 Abs. 1 GKG zu bemes­sen, wenn die von einer beklag­ten Par­tei gestell­ten Hilfs­an­trä­ge, eine Ver­ur­tei­lung nur Zugum-Zug gegen bestimm­te Leis­tun­gen aus­zu­spre­chen, unzu­tref­fend als Hilfs­wi­der­kla­ge ange­se­hen wer­den und die­se abge­wie­sen wird. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs bemisst sich der Wert der Beschwer bei

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Streit­wert einer Hilfs­wi­der­kla­ge

Die in einer Kla­ge und in einer Hilfs­wi­der­kla­ge gel­tend gemach­ten Ansprü­che sind nach § 45 Abs. 1 Satz 1 GKG zusam­men­zu­rech­nen, wenn der Even­tu­al­fall, für den die Wider­kla­ge erho­ben ist, ein­tritt, selbst wenn eine Ent­schei­dung des Gerichts über die Hilfs­wi­der­kla­ge nicht ergeht. So hat­te in dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart ent­schie­de­nen Fall

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