Die Höhe der Kampf­hun­de­steu­er

Eine Hun­de­steu­er für gefähr­li­che Hun­de in Höhe von 1.500 € kommt einem Hal­tungs­ver­bot gleich und ist nicht zuläs­sig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Hun­de­hal­ters, der mit der Höhe der Hun­de­steu­er nicht ein­ver­stan­den war. Er hält einen Hund der Ras­se "Staf­­fordshire-Bul­l­­ter­­ri­er" im Gemein­de­ge­biet der beklag­ten Orts­ge­mein­de. Die­se

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Pro­hi­bi­ti­ve Hun­de­steu­er für einen Kampf­hund

Eine Steu­er­be­las­tung von 2000 Euro für einen soge­nan­nen Kampf­hund, die den anzu­neh­men­den Hun­­­de­hal­­tungs-Auf­­wand pro Jahr von 900 bis 1000 Euro so deut­lich über­steigt, ist nicht mehr zu recht­fer­ti­gen und wirkt sich aus wie ein auf bestimm­te Ras­sen bezo­ge­nes Hun­de­hal­tungs­ver­bot. Mti die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den

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