Klein­trans­por­ter mit 43 Hun­den

Sind die vete­ri­när­recht­li­che Anord­nun­gen zur vor­rüber­ge­hen­den Unter­brin­gung und Ver­sor­gung von Tie­ren in einem Tier­heim durch das Tier­schutz­ge­setz gedeckt, hat der Besit­zer der Tie­re die dar­aus ent­stan­de­nen Kos­ten zu tra­gen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on ent­schie­den, die für die Ver­sor­gung und Unter­brin­gung von 43

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Unter­sa­gung des Han­dels mit Bal­kan-Hun­den

Die Kreis­ver­wal­tung Ahr­wei­ler unter­sagt der Antrag­stel­le­rin mit Bescheid vom 9. August 2011 den gewerbs­mä­ßi­gen Hun­de­han­del sowie den gewerbs­mä­ßi­gen Han­del mit aus EG-Län­­dern ver­brach­ten bzw. aus Dritt­län­dern ein­ge­führ­ten Hun­den. Anlass waren meh­re­re Kon­trol­len der Hun­de­hal­tung der Antrag­stel­le­rin durch das Vete­ri­när­amt der Kreis­ver­wal­tung Ahr­wei­ler zwi­schen Juli 2010 und August 2011, wobei neben

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