Justizvollzugsbeamte, die Gerichtsvollzieher werden wollen

Jus­tiz­voll­zugs­be­am­te, die Gerichts­voll­zie­her wer­den wol­len

Die Ber­li­ner Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten müs­sen trotz Per­so­nal­not ihre Bediens­te­ten vor­läu­fig zur wei­te­ren Aus­bil­dung zum Gerichts­voll­zie­her abord­nen. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in vier Eil­ver­fah­ren auf die Anträ­ge von vier Jus­tiz­voll­zugs­be­am­ten ent­schie­den, die als Jus­tiz­voll­zugs­be­am­te in den Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten Hei­de­ring, Moa­bit und Tegel ein­ge­setzt sind und nach einem Aus­wahl­ver­fah­ren vom Ver­wal­tungs­ge­richt­ge­richt zur Gerichts­voll­zie­her­aus­bil­dung

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Weibliche Justizvollzugsbeamtinnen - und die Sichtkontrolle eines Haftraums

Weib­li­che Jus­tiz­voll­zugs­be­am­tin­nen – und die Sicht­kon­trol­le eines Haft­raums

Auch weib­li­che Bediens­te­te einer Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt dür­fen männ­li­che Gefan­ge­ne durch einen Spi­on oder ein Fens­ter zum Haft­raum über­wa­chen. Bei den Kon­trol­len ist jedoch die Intim­sphä­re des Gefan­ge­nen mög­lichst zu scho­nen, Kon­trol­len sind daher – wenn ihr Siche­rungs­zweck nicht gefähr­det wird – vor­her anzu­kün­di­gen, damit einem Gefan­ge­nen z.B. die Mög­lich­keit gege­ben wird,

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