Offene Feuerstätten und die juristische Definitionskunst

Offe­ne Feu­er­stät­ten und die juris­ti­sche Definitionskunst

Wenn Juris­ten defi­nie­ren: Eine Feu­er­stät­te wird im Sin­ne von § 2 Nr. 12 1. BIm­SchV „bestim­mungs­ge­mäß offen betrie­ben“, wenn sie nach ihren Kon­struk­ti­ons­merk­ma­len und nach dem Inhalt der Betriebs­an­lei­tung auf einen Betrieb mit offe­nem Feu­er­raum aus­ge­legt ist. Anlass die­ser Defi­ni­ti­on war ein Streit unter Nach­barn: Der Klä­ger begehrt von der Stadt auf

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Kleinfeuerungsanlagenverordnung

Klein­feue­rungs­an­la­gen­ver­ord­nung

Ges­tern ist die Klein­feue­rungs­an­la­gen­ver­ord­nung in Kraft getre­ten, mit der ins­be­son­de­re eine nach­hal­ti­ge Redu­zie­rung der durch fes­te Brenn­stof­fe ver­ur­sach­ten Staub­be­las­tung erreicht wer­den soll. Für die Holz­hei­zun­gen, den Kamin­ofen und ande­re klei­ne Feue­rungs­an­la­gen für fes­te Brenn­stof­fe gel­ten seit ges­tern neue Umwelt­auf­la­gen. Die Ver­feue­rung von Holz in Klein­feue­rungs­an­la­gen in Räu­men setzt ver­schie­de­ne Luftschadstoffe

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Kleinfeuerungsanlagen

Klein­feue­rungs­an­la­gen

Für Holz­hei­zun­gen, Kamin­öfen und ande­re klei­ne Feue­rungs­an­la­gen für fes­te Brenn­stof­fe sol­len in Zukunft stren­ge­re Umwelt­auf­la­gen gel­ten. Das Bun­des­ka­bi­nett beschloss heu­te den Ent­wurf einer Ver­ord­nung, mit der Grenz­wer­te für die Schad­stoff­emis­sio­nen von klei­nen und mitt­le­ren Feue­rungs­an­la­gen fest­ge­legt wer­den. Mit jetzt beschlos­se­nen Novel­le der 1. Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ver­ord­nung (1. BIm­SchV) wer­den die Vor­ga­ben für

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