Karneval

Der Kar­ne­vals­un­fall mit einem alko­ho­li­sier­tem „Bär“

Bei einem Ver­kehrs­un­fall mit einem Fuß­gän­ger ist eine Mit­haf­tung des Pkw-Fah­­rers in Höhe einer Betriebs­ge­fahr von 25 % ange­mes­sen, beson­ders da mit alko­ho­li­sier­ten Fuß­gän­gern an Kar­ne­val zu rech­nen ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Haf­tungs­quo­te des Land­ge­richts Bonn bestä­tigt. In der Nacht nach Rosenmontag

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Karneval ohne Kostüm ist wie …

Kar­ne­val ohne Kos­tüm ist wie …

„Kar­ne­val ohne Kos­tüm ist wie B… ohne F…“ Die­ser Wer­be­slo­gan kos­te­te Kos­tüm­ver­triebs fik­ti­ve Lizenz­kos­ten in Höhe von 10.000, – €. Das Ober­lan­des­ge­richt sah hier­in eine unbe­fug­te Ver­wer­tung des Namens der Musik­grup­pe zu Wer­be­zwe­cken bejaht, die als – fahr­läs­si­ger – Ein­griff in das Per­sön­lich­keits­recht der Grup­pe (§§ 812 Abs. 1 S. 1,

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