Verbraucherwiderruf eines Katalysator-Kaufs - nach  erfolgtem Einbau und Probefahrt

Ver­brau­cher­wi­der­ruf eines Kata­ly­sa­tor-Kaufs – nach erfolg­tem Ein­bau und Pro­be­fahrt

Ein Ver­brau­cher, der einen im Online­han­del erwor­be­nen Kata­ly­sa­tor in sein Fahr­zeug ein­baut und anschlie­ßend eine Pro­be­fahrt unter­nimmt, ist nach dem dar­auf­hin erfolg­ten Wider­ruf sei­ner Kauf­erklä­rung ver­pflich­tet, dem Ver­käu­fer Wert­er­satz für die bei der zurück­ge­ge­be­nen Sache ein­ge­tre­te­ne Ver­schlech­te­rung zu leis­ten. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bestell­te der Käu­fer im

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"Regenerationsfahrten" bei Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter

"Rege­ne­ra­ti­ons­fahr­ten" bei Die­sel­fahr­zeu­gen mit Par­ti­kel­fil­ter

Die Tat­sa­che, dass bei einem Die­sel­fahr­zeug mit über­wie­gen­dem Ein­satz im Kurz­stre­cken­be­trieb zur Ver­mei­dung von Funk­ti­ons­stö­run­gen Fahr­ten zur Rege­ne­ra­ti­on (Rei­ni­gung) eines Par­ti­kel­fil­ters erfor­der­lich sind, stellt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs kei­nen Man­gel des Fahr­zeugs dar. In dem jetzt vom BGH ent­schie­de­nen Fall erwarb der Klä­ger von der Beklag­ten einen neu­en

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