Arbeitnehmerüberwachung mittels Keylogger - und das Verwertungsverbot

Arbeit­neh­mer­über­wa­chung mit­tels Key­log­ger – und das Verwertungsverbot

Der Ein­satz eines Sof­t­­wa­re-Key­­­lo­g­­gers ist nicht nach § 32 Abs. 1 BDSG erlaubt, wenn kein auf den Arbeit­neh­mer bezo­ge­ner, durch kon­kre­te Tat­sa­chen begrün­de­ter Ver­dacht einer Straf­tat oder ande­ren schwer­wie­gen­den Pflicht­ver­let­zung besteht. Sach­vor­trag des Arbeit­ge­bers, den die­ser nur auf­grund des von ihm hier­nach unge­recht­fer­tigt ein­ge­setz­ten Key­log­gers in das Ver­fah­ren ein­füh­ren konnt, muss

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Verdeckte Überwachung von Mitarbeitern durch Keylogger

Ver­deck­te Über­wa­chung von Mit­ar­bei­tern durch Keylogger

Wenn beim Ein­satz eines Sof­t­­wa­re-Key­­­lo­g­­gers am Com­pu­ter eines Mit­ar­bei­ters kein auf Tat­sa­chen beru­hen­der Ver­dacht einer Straf­tat oder einer ande­ren schwer­wie­gen­den Pflicht­ver­let­zung besteht, ist die­se Maß­nah­me unver­hält­nis­mä­ßig und recht­fer­tigt kei­ne außer­or­dent­li­che Kün­di­gung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm bestä­tigt, mit der

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