Bau­spar­ver­trag – und die Kon­to­füh­rungs­ge­bühr

Die for­mu­lar­mä­ßi­ge Ver­ein­ba­rung einer Gebühr, mit wel­cher die Füh­rung eines Dar­le­hens­kon­tos bepreist wird, ist unwirk­sam . Inso­weit sind kei­ne Beson­der­hei­ten des Bau­spar­ver­trags erkenn­bar, die eine ande­re Beur­tei­lung recht­fer­ti­gen wür­den, ins­be­son­de­re han­delt es sich auch beim Füh­ren eines Dar­le­hens­kon­tos nicht um eine Tätig­keit, die auch im Kol­lek­ti­v­in­ter­es­se erbracht wer­den wür­de. Soweit

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Kon­to­füh­rungs­ge­bühr für Pfän­dungs­schutz­kon­ten

Die im Preis- und Leis­tungs­ver­zeich­nis eines Kre­dit­in­sti­tuts ent­hal­te­ne Bestim­mung über die Kon­to­füh­rungs­ge­bühr für ein Pfän­dungs­schutz­kon­to ("P‑Konto") sind im Ver­kehr mit Ver­brau­chern unwirk­sam ist, wenn der Kun­de danach – bei Umwand­lung sei­nes schon bestehen­den Giro­kon­tos in ein P‑Konto – ein über der für die­ses Giro­kon­to zuvor ver­ein­bar­ten Kon­to­füh­rungs­ge­bühr lie­gen­des Ent­gelt zu

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