Kein Basis­ta­rif bei allen Kran­ken­ver­si­che­rern

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat vor einem Monat ent­schie­den ent­schie­den, dass die von den pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen ange­grif­fe­nen Vor­schrif­ten des GKV-WSG und des VVG-ReformG grund­sätz­lich mit der Ver­fas­sung im Ein­klang ste­hen. Dane­ben waren noch Ver­fas­sungs­be­schwer­den von zwei klei­ne­ren Ver­si­che­rungs­ver­ei­nen auf Gegen­sei­tig­keit anhän­gig, die aus­schließ­lich eine bestimm­te Berufs­grup­pe, näm­lich Pries­ter, ver­si­chern. Die­se Ver­fas­sungs­be­schwer­den wur­den

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Ver­sor­gungs­sper­re und Kon­tra­hie­rungs­zwang des Ener­gie­ver­sor­gers

Eine Ver­sor­gungs­sper­re durch den Ener­gie­ver­sor­ger ist kei­ne ver­bo­te­ne Eigen­macht (§ 859 BGB), sie ist nicht besitz‑, son­dern sie ist ver­trags­recht­lich zu wür­di­gen. Der aus dem Ener­gie­wirt­schafts­ge­setz (§§ 36 Abs. 1 S. 1; 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 EnWG) ableit­ba­re Kon­tra­hie­rungs­zwang eines Ener­gie­grund­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens gibt dem End­ver­brau­cher einen Anspruch auf Abschluss eines Ver­sor­gungs­ver­tra­ges, nicht aber

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