Unent­gelt­li­che Beför­de­rung Schwer­be­hin­der­ter im öffent­li­chen Per­so­nen­ver­kehr

Der Bezug von (lau­fen­der) Kraft­fahr­zeug­hil­fe berech­tigt einen Schwer­be­hin­der­ten nicht zum kos­ten­lo­sen Bezug einer Wert­mar­ke zur Beför­de­rung im ÖPNV. Zwar erhält der Bezie­her einer Kraft­fahr­zeug­hil­fe eine lau­fen­de Leis­tung nach § 27d BVG. Die­se ist jedoch nicht im Sin­ne des § 145 Abs 1 S 5 Nr 2 SGB IX für den (not­wen­di­gen) Lebens­un­ter­halt bestimmt,

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Zuschüs­se zu den Fahrt­kos­ten zur Arbeit

Brin­gen Steu­er­pflich­ti­ge mit einer ent­spre­chen­den Behin­de­rung für die Wege zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te anstel­le der Ent­fer­nungs­pau­scha­len die tat­säch­li­chen Auf­wen­dun­gen für ein Kraft­fahr­zeug durch indi­vi­du­ell ermit­tel­te Kilo­me­ter­sät­ze in Abzug, sind die nach der Kraft­­fahr­zeu­g­hil­­fe-Ver­­or­d­­nung für die Beschaf­fung des Kraft­fahr­zeugs sowie für eine behin­de­rungs­be­ding­te Zusatz­aus­stat­tung erhal­te­nen Zuschüs­se mit­tels einer Kür­zung der AfA-Bemes­­sungs­­grun­d­la­ge

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