Luftverkehrsteuer - und das europäische Unionsrecht

Luft­ver­kehr­steu­er – und das euro­päi­sche Uni­ons­recht

Die Luft­ver­kehr­steu­er ist nicht nur nach natio­na­lem Recht, son­dern auch nach Art. 1 der Vebrauch­steu­er­richt­li­nie 2008/​118/​EG kei­ne Ver­brauch­steu­er. Etwai­ge Ver­stö­ße der im LuftVStG gere­gel­ten Begüns­ti­gun­gen gegen das uni­ons­recht­li­che Bei­hil­fe­ver­bot (Art. 107 Abs. 1 AEUV) oder der Ver­pflich­tung zur Bestel­lung eines steu­er­li­chen Beauf­trag­ten gegen die Dienst­leis­tungs­frei­heit (Art. 56 AEUV) bzw. das all­ge­mei­ne Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot

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Luftverkehrssteuer verfassungsgemäß

Luft­ver­kehrs­steu­er ver­fas­sungs­ge­mäß

Die Luft­ver­kehr­steu­er ist eine sons­ti­ge auf moto­ri­sier­te Ver­kehrs­mit­tel bezo­ge­ne Ver­kehr­steu­er nach Art. 106 Abs. 1 Nr. 3 GG. Bei der Aus­wahl des Steu­er­ge­gen­stan­des wird der Gleich­heits­satz bereits ein­ge­hal­ten, wenn der Gesetz­ge­ber einen Sach­grund für sei­ne Wahl des Steu­er­ge­gen­stan­des vor­brin­gen kann, die Berück­sich­ti­gung sach­wid­ri­ger, will­kür­li­cher Erwä­gun­gen aus­ge­schlos­sen ist und die kon­kre­te Belas­tungs­ent­schei­dung nicht

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Luftverkehrsteuer

Luft­ver­kehr­steu­er

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt ein Nor­men­kon­troll­an­trag des Lan­des Rhein­­land-Pfalz gegen das Luft­ver­kehr­steu­er­ge­setz ohne Erfolg, das Luft­ver­kehr­steu­er­ge­setz ist nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Die Erhe­bung und Aus­ge­stal­tung der in die Gesetz­ge­bungs­kom­pe­tenz des Bun­des fal­len­den Steu­er ver­stößt nicht gegen das Gleich­heits­ge­bot. Sie ver­letzt auch nicht die Berufs­frei­heit

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