Nume­rus clau­sus für ange­hen­de Ärz­te

Die bun­­­des- und lan­des­ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten über das Ver­fah­ren zur Ver­ga­be von Stu­di­en­plät­zen an staat­li­chen Hoch­schu­len sind, soweit sie die Zulas­sung zum Stu­di­um der Human­me­di­zin betref­fen, teil­wei­se mit dem Grund­ge­setz unver­ein­bar. Dies hat der Ers­te Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts mit heu­te ver­kün­de­tem Urteil ent­schie­den: Nach Art. 12 Abs. 1 Satz 1 in Ver­bin­dung

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Stu­di­en­platz­ver­ga­be und das Grund­recht auf freie Berufs­wahl

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen bezwei­felt die Ver­ein­bar­keit der der­zei­ti­gen Form der Stu­di­en­platz­ver­ga­be nach War­te­zeit mit dem Grund­recht auf freie Berufs­wahl. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat daher meh­re­re bei ihm anhän­gi­ge Ver­fah­ren aus­ge­setzt und dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge vor­ge­legt, ob die Rege­lun­gen zur Ver­ga­be von Stu­di­en­plät­zen nach War­te­zeit gegen das Grund­recht auf freie

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