Die Kün­di­gungs­klau­sel in den AGB

In den AGB eines Online-Unter­­neh­­mens, das mit sei­nen Kun­den aus­schließ­lich eine digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on führt, darf kei­ne Vor­schrift ent­hal­ten sein, die vom Kun­den gera­de und nur für sei­ne Kün­di­gung die über die Text­form hin­aus­ge­hen­de Schrift­form (mit eigen­hän­di­ger Unter­schrift) ver­langt. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Online-Par­t­­ner­­ver­­­mit­t­­lung ent­schie­den

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Die Wider­rufs­be­leh­rung auf der Web­site

Die blo­ße Abruf­bar­keit einer Wider­rufs­be­leh­rung auf einer gewöhn­li­chen Web­sei­te ("ordi­na­ry web­site") des Unter­neh­mers reicht für die form­ge­rech­te Mit­tei­lung der Wider­rufs­be­leh­rung an den Ver­brau­cher nach § 355 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1, § 126b BGB nicht aus . Die vom Unter­neh­mer in einem Online-Anmel­­de­­for­­mu­lar vor­ge­ge­be­ne; vom Kun­den (Ver­brau­cher) bei der

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