Künftig kein Eigenanteil mehr im Hospiz

Künf­tig kein Eigen­an­teil mehr im Hospiz

Zum 1. Augs­ut 2009 trat eine eine Ände­rung des Arz­nei­mit­tel­ge­set­zes in Kraft, durch die künf­tig der Eigen­an­teil für gesetz­lich ver­si­cher­te Pati­en­ten in Hos­pi­zen ent­fällt. Die Selbst­be­tei­li­gung von bis­her bis zu 90 € pro Tag wird nun durch öffent­li­che Zuschüs­se für die Hos­pi­ze ersetzt. Dadurch ist der Auf­ent­halt in den Ster­be­ein­rich­tun­gen für

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Vergütungsstreit in der gesetzlichen Krankenversicherung

Ver­gü­tungs­streit in der gesetz­li­chen Krankenversicherung

Im Bereich der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung muss ein Leis­tungs­er­brin­ger, etwa ein Arzt oder ein Kran­ken­haus, einen Streit über sei­ne Ver­gü­tung unmit­tel­bar mit der Kran­ken­kas­se aus­tra­gen, nicht über den gesetz­lich kran­ken­ver­si­cher­ten Pati­en­ten. Dies gilt auch auf eine spe­zia­li­sier­te ambu­lan­te Pal­lia­tiv­ver­sor­gung. Der Ver­si­cher­te selbst hat, wie jetzt auch das Sozi­al­ge­richt Wies­ba­den fest­stell­te, keine

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