Fristwahrende Schriftsätze - und der Eingangszeitpunkt bei Gericht

Frist­wah­ren­de Schrift­sät­ze – und der Ein­gangs­zeit­punkt bei Gericht

Ein Schrift­stück, mit dem eine bei einem Gericht zu wah­ren­de Frist ein­ge­hal­ten wer­den soll­te, gelangt nicht schon zu dem Zeit­punkt frist­wah­rend tat­säch­lich in die Ver­fü­gungs­ge­walt des Gerichts, zu dem der mit der Annah­me von Schrift­stü­cken beauf­trag­te Mit­ar­bei­ter des Gerichts die ihm von einem Rechts­an­walt oder einem Mit­ar­bei­ter einer Rechts­an­walts­kanz­lei über­ge­be­ne

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Die Berufungsfrist und der Nachtbriefkasten

Die Beru­fungs­frist und der Nacht­brief­kas­ten

Sie benut­zen für Frist­sa­chen den Nacht­brief­kas­ten des Gerichts? Und obwohl Sie den Schrift­satz am Tag des Frist­ab­laufs recht­zei­tig ein­ge­wor­fen haben, fin­det sich hier­auf erst der Ein­gangs­stem­pel des fol­gen­den (ver­spä­te­ten) Tages? Pech gehabt. Denn nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hof ist das kein Pro­blem des Gerichts, son­dern aus­schließ­lich des den Gerichts­brief­kas­ten Benut­zen­den: Der

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