Die fehlerhafte adressierte Berufungsschrift - und der gemeinsame Nachtbriefkasten

Die feh­ler­haf­te adres­sier­te Beru­fungs­schrift – und der gemein­sa­me Nacht­brief­kas­ten

Ein bei einer gemein­sa­men Ein­lauf­stel­le meh­re­rer Gerich­te ein­ge­gan­ge­ner Schrift­satz einer Par­tei ist mit der Ein­rei­chung bei der Ein­lauf­stel­le aus­schließ­lich bei dem Gericht ein­ge­gan­gen, an das er adres­siert ist . Dies war in dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall einer ver­se­hent­lich an das Arbeits­ge­richt Erfurt adres­sier­ten Beru­fungs­schrift aber das Arbeits­ge­richt und

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Die an das Ausgangsgericht adressierte Berufungsschrift - und die gemeinsame Postannahmestelle

Die an das Aus­gangs­ge­richt adres­sier­te Beru­fungs­schrift – und die gemein­sa­me Post­an­nah­me­stel­le

Eine an das Aus­gangs­ge­richt adres­sier­te Beru­fungs­schrift, die bei der gemein­sa­men Annah­me­stel­le für Aus­­gangs- und Beru­fungs­ge­richt ein­geht und von den dor­ti­gen Mit­ar­bei­tern an die Geschäfts­stel­le des Aus­gangs­ge­richts wei­ter­ge­lei­tet wird, kann auch dann nicht als beim Beru­fungs­ge­richt ein­ge­gan­gen ange­se­hen wer­den, wenn bereits auf der ers­ten Sei­te zu erken­nen ist, dass Beru­fung gegen

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