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Unter­schla­gung auf der Pro­be­fahrt – und der gut­gläu­bi­ge Erwerb

Ein Fahr­zeug, das einem ver­meint­li­chen Kauf­in­ter­es­sen­ten für eine unbe­glei­te­te Pro­be­fahrt über­las­sen und von die­sem nicht zurück­ge­ge­ben wur­de, ist dem Eigen­tü­mer nicht im Sin­ne von § 935 BGB abhan­den­ge­kom­men. Die­ser ver­liert daher sein Eigen­tum an dem Fahr­zeug, wenn es nach­fol­gend durch einen Drit­ten in gutem Glau­ben erwor­ben wird. In dem hier vom

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Verbraucherwiderruf eines Katalysator-Kaufs - nach  erfolgtem Einbau und Probefahrt

Ver­brau­cher­wi­der­ruf eines Kata­ly­sa­tor-Kaufs – nach erfolg­tem Ein­bau und Probefahrt

Ein Ver­brau­cher, der einen im Online­han­del erwor­be­nen Kata­ly­sa­tor in sein Fahr­zeug ein­baut und anschlie­ßend eine Pro­be­fahrt unter­nimmt, ist nach dem dar­auf­hin erfolg­ten Wider­ruf sei­ner Kauf­erklä­rung ver­pflich­tet, dem Ver­käu­fer Wert­er­satz für die bei der zurück­ge­ge­be­nen Sache ein­ge­tre­te­ne Ver­schlech­te­rung zu leis­ten. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bestell­te der Käu­fer im

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