Das gemein­nüt­zi­ge Woh­nungs­un­ter­neh­men – und die Ver­sor­gungs­zu­sa­gen des frü­he­ren Ver­ban­des

Schei­det ein am 31.12.1989 als gemein­nüt­zi­ges Woh­nungs­un­ter­neh­men aner­kann­tes Unter­neh­men mit der Auf­he­bung des Woh­nungs­ge­mein­nüt­zig­keits­rechts zum 1. Janu­ar 1990 aus dem genos­sen­schaft­li­chen Prü­fungs­ver­band, dem es ange­hört, aus, beinhal­tet sei­ne Ver­pflich­tung, dazu bei­zu­tra­gen, dass die bis zum 2.08.1988 von dem Ver­band gege­be­nen Ver­sor­gungs­zu­sa­gen erfüllt wer­den kön­nen, eine unbe­ding­te, bedarfs­un­ab­hän­gi­ge Zah­lungs­pflicht gegen­über dem

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Der genos­sen­schaft­li­che Prü­fungs­ver­band in der Insol­venz der Genos­sen­schaft

Das Recht und die Pflicht des genos­sen­schaft­li­chen Prü­fungs­ver­ban­des, nach §§ 53, 54 GenG die gesetz­li­chen Pflicht­prü­fun­gen durch­zu­füh­ren, besteht nach der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen der Genos­sen­schaft jeden­falls dann nicht mehr, wenn der Geschäfts­be­trieb der Genos­sen­schaft ein-gestellt wor­den ist. Sind in die­sem Fall die Vor­aus­set­zun­gen für die Prü­fung des

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