Das Reichsvermögen-Gesetz und die verfristeten Rückfallansprüche des Landes Berlin

Das Reichs­ver­mö­gen-Gesetz und die ver­fris­te­ten Rück­fall­an­sprü­che des Lan­des Berlin

Für Ansprü­che nach dem Reichs­­ver­­­mö­­gen-Gesetz auf Aus­kehr des Erlö­ses aus dem Ver­kauf von Grund­stü­cken, die der Bund vor dem 1. Janu­ar 2005 ver­äu­ßert hat, ist die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben nicht pas­siv­le­gi­ti­miert. Art. 134 Abs. 3 GG begrün­det kei­nen unmit­tel­ba­ren Anspruch auf das von der Rege­lung erfass­te Rück­fall­ver­mö­gen; ein sol­cher Anspruch besteht

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Berliner Grundstücke und das "Rückfallvermögen"

Ber­li­ner Grund­stü­cke und das „Rück­fall­ver­mö­gen“

Dem Land Ber­lin ste­hen kei­ne Ansprü­che gegen die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) wegen sol­chen Grund­stü­cken zu, die vor 1945 vom ehe­ma­li­gen Staat Preu­ßen dem Deut­schen Reich unent­gelt­lich über­las­sen wor­den waren („Rück­fall­ver­mö­gen“) und die zum 1. Janu­ar 2005 vom Bund ins Eigen­tum der BImA gelangt sind. Für Ansprü­che auf Aus­kehr des

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