Mit dem Por­sche auf dem Nür­burg­ring in die Leitplanke

Ent­hält der Ver­trag einer Kas­ko­ver­si­che­rung eine Aus­schluss­klau­sel, nach der Fahrt­ver­an­stal­tun­gen, die auf Erzie­lung einer Höchst­ge­schwin­dig­keit ange­legt sind, und sämt­li­che Fahr­ten auf Motor­­s­port-Ren­n­stre­­cken nicht ver­si­chert sind, ist die Leis­tungs­pflicht der Ver­si­che­rung bei einem Unfall auf dem Nür­burg­ring aus­ge­schlos­sen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen

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Der Renn­wa­gen als „Beför­de­rungs­mit­tel“

Ein Renn­sport­fahr­zeug ist ein „Beför­de­rungs­mit­tel“ im umsatz­steu­er­recht­li­chen Sin­ne. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te der Antrag­stel­ler, ein Ren­n­­ser­­vice-Dienst­­leis­­ter, ein sog. „For­­mel-Fahr­­zeug“ an die Fir­ma B zum Renn­ein­satz in den Nie­der­lan­den gegen ein Ent­gelt ver­mie­tet. Er war inso­weit gemäß § 3a Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 Nr. 11 UStG von einem Leis­tungs­ort am

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