Reinves­ti­ti­ons­frist und Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei der Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung

Nach Bil­dung einer Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung ist die Reinves­ti­ti­on inner­halb von vier Wirt­schafts­jah­ren nach der Bil­dung der Rück­la­ge aus­zu­füh­ren. Bei der beab­sich­tig­ten Her­stel­lung eines neu­en funk­ti­ons­glei­chen Gebäu­des beträgt die Frist sechs Wirt­schafts­jah­re. Soweit das Ersatz­wirt­schafts­gut bis zum Ablauf der Frist nicht ange­schafft oder her­ge­stellt wor­den ist, ist die Rück­la­ge –

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Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung beim Squee­ze-out

Für den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus der Über­tra­gung von Akti­en nach §§ 327a ff. AktG (sog. Squee­­ze-out) kann kei­ne Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung gebil­det wer­den. Die Vor­gän­ge eines Squee­­ze-out ermög­li­chen nicht die Bil­dung von Rück­la­gen für Ersatz­be­schaf­fung. Nach den von der stän­di­gen Recht­spre­chung ent­wi­ckel­ten und von der Finanz­ver­wal­tung in R 35 EStR 2001 über­nom­me­nen

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