Die Grenz­wer­te für Schwer­me­tal­le in Spielzeug

Es ist nicht bewie­sen, dass die deut­schen Grenz­wer­te für Arsen, Anti­mon und Queck­sil­ber in Spiel­zeug einen höhe­ren Schutz gewähr­leis­ten als die neue Richt­li­nie der Euro­päi­schen Uni­on. Mit die­ser Begrün­dung hat das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge Deutsch­lands auf Nich­tig­erklä­rung eines Beschlus­ses der Kom­mis­si­on größ­ten­teils abgewiesen.

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Schwer­me­tal­le im Spielzeug

Deutsch­land darf sei­ne bis­he­ri­gen Grenz­wer­te für bestimm­te Schwer­me­tal­le in Spiel­zeug vor­erst wei­ter­hin anwen­den. Die EU-Kom­­mis­­si­on hat­te zwar am 1. März 2012 beschlos­sen, die bis­her in Deutsch­land gel­ten­den Grenz­wer­te für Blei und Bari­um nur bis zum 21. Juli 2013 und für Anti­mon, Arsen und Queck­sil­ber nicht mehr zu bil­li­gen, hier­ge­gen hatte

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