Ers­te Hil­fe vom Sport­leh­rer

Sport­leh­rer an staat­li­chen Schu­len trift eine Amts­pflicht zur Ers­ten Hil­fe bei im Sport­un­ter­richt ein­ge­tre­te­nen Not­fäl­len, bei deren grob fahr­läs­si­gen Ver­let­zung Amts­haf­tungs­an­sprü­che gegen das jewei­li­ge Land bestehen kön­nen. Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te aktu­ell über Amts­haf­tungs­an­sprü­che eines (ehe­ma­li­gen) Schü­lers wegen behaup­tet unzu­rei­chen­der Ers­­te-Hil­­fe-Maß­­nah­­men durch das Lehr­per­so­nal des Lan­des Hes­sen anläss­lich eines im Sport­un­ter­richt

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Ein­grup­pie­rung einer säch­si­schen Diplom-Sport­leh­re­rin

Die Vor­be­mer­kung Nr. 9 Sächs­Leh­rerRL setzt eine Aus­bil­dung nach bun­des­deut­schem Recht vor­aus und nennt in dem fol­gen­den Klam­mer­zu­satz dies­be­züg­lich die Zwei­te Staats­prü­fung. Eine sol­che hat eine Diplom-Spor­t­­leh­­re­­rin nicht abge­legt. Ihr aka­de­mi­scher Abschluss ist auch nicht von der Vor­be­mer­kung Nr. 9 Sächs­Leh­rerRL erfasst. Bei den durch die Ver­wei­sungs­klau­sel im Arbeits­ver­trag zum Ver­trags­in­halt gewor­de­nen

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