Start­gut­schrif­ten in der VBL

Wer gericht­lich gegen die Start­gut­schrif­ten in der VBL-Ver­­­sor­gung vor­ge­hen will, tut gut dar­an, eine Unver­bind­lich­keits­er­klä­rung bereits vor­ge­richt­lich bei der VBL ein­zu­for­dern: In Ver­fah­ren wegen sog. Start­gut­schrif­ten der Zusatz­ver­sor­gung des Öffent­li­chen Diens­tes (VBL) kann die kla­gen­de Par­tei im Rah­men der Bil­lig­keits­ent­schei­dung nach § 91 a ZPO auch nach einer Betriebs­ren­ten­mit­tei­lung der Zusatz­ver­sor­gungs­kas­se

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Kos­ten bei ver­spä­te­ter Erle­di­gungs­er­klä­rung

In Ver­fah­ren wegen sog. Start­gut­schrif­ten der Zusatz­ver­sor­gung des Öffent­li­chen Diens­tes (VBL) kann die kla­gen­de Par­tei im Rah­men der Bil­lig­keits­ent­schei­dung nach § 91 a ZPO mit den durch eine Ter­mi­nie­rung anfal­len­den Kos­ten des Ver­fah­rens belas­tet wer­den, wenn die auf der Grund­la­ge der Recht­spre­chung des BGH abge­ge­be­ne Unver­bind­lich­keits­er­klä­rung der Zusatz­ver­sor­gungs­kas­se, die das Fest­stel­lungs­in­ter­es­se

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