Die beruf­li­che Nie­der­las­sung des Geschäfts­füh­rers einer Steuerberatungsgesellschaft

Eine Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft kann auch dann aner­kannt wer­den, wenn die erfor­der­li­che beruf­li­che Nie­der­las­sung ihres Geschäfts­füh­rers am Ort der Gesell­schaft oder in des­sen Nah­be­reich im Zeit­punkt der Ent­schei­dung über den Aner­ken­nungs­an­trag noch nicht unter­hal­ten wird, sofern es nicht erkenn­bar an der ernst­li­chen Absicht fehlt, eine sol­che Nie­der­las­sung als­bald zu begrün­den und zu

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Die gewerb­li­che Tätig­keit eines Steuerberaters

Ein Ver­si­che­rungs­kauf­mann kann – neben sei­ner Tätig­keit als Geschäfts­füh­rer einer Finan­z­­be­ra­­tungs-GmbH – zugleich auch Geschäfts­füh­rer einer Steu­er­­be­ra­­ter-GmbH sein. § 57 Abs. 4 StBerG ver­bie­tet es Steu­er­be­ra­tern und Steu­er­be­voll­mäch­tig­ten neben ihrem Beruf Tätig­kei­ten aus­zu­üben, die mit dem Beruf nicht ver­ein­bar sind, unter ande­rem gewerb­li­che Tätig­kei­ten. Hier­von kön­nen seit der Ände­rung der Vorschrift

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