Finanzamt

Ein selb­stän­di­ger Buch­hal­ter – und die Umsatzsteuervoranmeldung

Bei dem Erstel­len von Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen han­delt es sich nicht ledig­lich um Rou­ti­ne­ar­bei­ten. Ein Buch­hal­ter erfüllt für die­se Tätig­kei­ten die Vor­aus­set­zun­gen nach dem Steu­er­be­ra­ter­ge­setz nicht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines selb­stän­di­gen Buch­hal­ters ent­schie­den, dass die­ser unbe­fugt geschäfts­mä­ßig Hil­fe in Steu­er­sa­chen geleis­tet hat. Unter Verwendung

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Steu­er­be­ra­tung durch Hausverwalter

§ 4 Nr. 4 StBerG erlaubt nur eine Hil­fe­leis­tung in Steu­er­sa­chen „hin­sicht­lich des Ver­mö­gens“ und der dar­aus erziel­ten Ein­künf­te. Bei einem Haus­ver­wal­ter umfasst dies nicht die Erstel­lung oder Abga­be der Erklä­rung zur geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung der Besteue­rungs­grund­la­gen sowie der Umsatz­steu­er­erklä­rung. Inso­fern sind nur Vor­ar­bei­ten zuläs­sig, die sich auf die Ein­künf­te bzw.

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