Bankgebühren für die smsTAN

Bank­ge­büh­ren für die smsTAN

Die vor­for­mu­lier­te Klau­sel „Jede smsTAN kos­tet 0,10 € (unab­hän­gig vom Kon­to­mo­dell)” in einem Ver­trag über Zah­lungs­diens­te zwi­schen einem Kre­dit­in­sti­tut und Ver­brau­chern ist unwirk­sam. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wand­te sich ein Ver­brau­cher­schutz­ver­band bereits vor 5 Jah­ren mit der Unter­las­sungs­kla­ge nach § 1 UKlaG gegen eine von der beklag­ten Spar­kas­se Groß-Gerau ver­wen­de­te

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Online-Banking - und  der (Anscheins-)Nachweis der Authorisierung eines Zahlungsvorgangs

Online-Ban­king – und der (Anscheins-)Nachweis der Aut­ho­ri­sie­rung eines Zah­lungs­vor­gangs

Bei dem Nach­weis der Auto­ri­sie­rung eines Zah­lungs­vor­gangs mit­tels eines Zah­lungs­au­then­ti­fi­zie­rungs­in­stru­ments ist nach § 675w Satz 3 BGB Vor­aus­set­zung einer Anwen­dung der Grund­sät­ze des Anscheins­be­wei­ses, dass auf Grund­la­ge aktu­el­ler Erkennt­nis­se die all­ge­mei­ne prak­ti­sche Unüber­wind­bar­keit des ein­ge­setz­ten Siche­rungs­ver­fah­rens sowie des­sen ord­nungs­ge­mä­ße Anwen­dung und feh­ler­freie Funk­ti­on im kon­kre­ten Ein­zel­fall fest­ste­hen. Der Zah­lungs­dienst­nut­zer muss zur

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Mißbrauch im Online-Banking - und der Anscheinsbeweis zugunsten der Bank

Miß­brauch im Online-Ban­king – und der Anscheins­be­weis zuguns­ten der Bank

§ 675w Satz 3 BGB ver­bie­tet nicht die Anwen­dung der Grund­sät­ze des Anscheins­be­wei­ses im Online-Ban­king bei Ertei­lung eines Zah­lungs­auf­trags unter Ein­satz der zutref­fen­den PIN und TAN nicht ver­bie­tet. Es muss aber geklärt sein, dass das ein­ge­setz­te Siche­rungs­sys­tem im Zeit­punkt der Vor­nah­me des strit­ti­gen Zah­lungs­vor­gangs im All­ge­mei­nen prak­tisch unüber­wind­bar war und im

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Pharming-Angriff im Online-Banking - Der Dumme ist der Bankkunde

Phar­ming-Angriff im Online-Ban­king – Der Dum­me ist der Bank­kun­de

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te zu ent­schei­den, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Bank­kun­de sich im Online-Ban­king bei einem Phar­­ming-Angriff scha­dens­er­satz­pflich­tig macht – und sah für den Schutz der PINs und TANs nicht pri­mär die Bank, son­dern den das Online-Ban­king nut­zen­den Bank­kun­den in der Pflicht: Ein Bank­kun­de, der im Online-Ban­king Opfer eines Phar­­ming-Angriffs wird,

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