Das vom Opfer aufgezeichnete Telefongespräch

Das vom Opfer auf­ge­zeich­ne­te Tele­fon­ge­spräch

Gesprä­che, die Anga­ben über kon­kret began­ge­ne Straf­ta­ten ent­hal­ten, gehö­ren nicht zum unan­tast­ba­ren Kern pri­va­ter Lebens­ge­stal­tung . Dass das Land­ge­richt von der durch die Neben­klä­ge­rin heim­lich gefer­tig­ten Audio­auf­zeich­nung des mit dem Ange­klag­ten geführ­ten Tele­fon­ge­sprächs zu Beweis­zwe­cken Gebrauch gemacht hat, begrün­det daher nach Abwä­gung der wider­strei­ten­den Inter­es­sen kein Beweis­ver­wer­tungs­ver­bot. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom

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Telefonate in der Sicherungsverwahrung

Tele­fo­na­te in der Siche­rungs­ver­wah­rung

§ 26 SVVoll­zG NW betrifft sowohl ein­ge­hen­de wie aus­ge­hen­de Tele­fo­na­te. In wie weit dem Siche­rungs­ver­wahr­ten zu gestat­ten ist, von außer­halb der Anstalt zurück­ge­ru­fen zu wer­den, rich­tet sich nach den all­ge­mei­nen Regeln . In § 26 SVVoll­zG NRW ist bestimmt, dass dem Unter­ge­brach­ten zu gestat­ten ist, Tele­fon­ge­sprä­che durch Ver­mitt­lung der Ein­rich­tung

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