Umsatzeinbußen durch U-Bahn-Bau

Umsatz­ein­bu­ßen durch U‑Bahn-Bau

Eine Über­brü­ckungs­hil­fe wird nur sol­chen durch außer­ge­wöhn­li­che Stra­ßen­bau­maß­nah­men beein­träch­tig­ten Gewer­be­trei­ben­den gewährt, die hier­durch exis­tenz­ge­fähr­den­de Umsatz­rück­gän­ge erlit­ten haben. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Apo­the­ke­rin, die wegen erheb­li­cher Umsatz­ein­bu­ßen, die sie auf Bau­maß­nah­men der Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be am Stand­ort der Apo­the­ke zurück­führ­te, Über­brü­ckungs­hil­fe von der Senats­ver­wal­tung begehr­te. Die

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Überbrückungshilfen wegen U-Bahn-Baus

Über­brü­ckungs­hil­fen wegen U‑Bahn-Baus

Das Land Ber­lin muss Über­brü­ckungs­hil­fen für stra­ßen­bau­ge­schä­dig­te Gewer­be­trei­ben­de nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nur zah­len, wenn der Betrof­fe­ne durch Bau­maß­nah­men in sei­ner Exis­tenz gefähr­det wird. Die Klä­ge­rin betreibt seit 1992 im Prenz­lau­er Berg eine Apo­the­ke. Die Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be – BVG – führ­ten in den Jah­ren 2009 bis 2011 Bau­maß­nah­men am

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