Die ver­mie­te­te Feri­en­woh­nung – und die Über­schuss­pro­gno­se

Von der Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht ist bei der Ver­mie­tung einer Feri­en­woh­nung nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ohne Wei­te­res aus­zu­ge­hen, wenn die Woh­nung aus­schließ­lich an wech­seln­de Feri­en­gäs­te ver­mie­tet und in der übri­gen Zeit hier­für bereit­ge­hal­ten wird. Uner­heb­lich ist es inso­weit, ob die Feri­en­woh­nung in Eigen­re­gie ver­mie­tet oder ob mit der Ver­mie­tung ‑wie hier-

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Über­schuß­pro­gnos­se bei einer pri­va­ten Ren­ten­ver­si­che­rung

Im Rah­men der Über­schuss­pro­gno­se für einen Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­trag, der nach dem Zeit­punkt der Ein­brin­gung des Ent­wurfs des Alt­Ein­kG in den Bun­des­tag (9. Dezem­ber 2003) abge­schlos­sen wur­de, sind bereits die durch das Alt­Ein­kG mit Wir­kung ab dem 1. Janu­ar 2005 her­ab­ge­setz­ten Ertrags­an­tei­le anzu­set­zen. Auch die Erzie­lung von Ein­künf­ten aus Leib­ren­ten nach §

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