Der "unerreichbare" Zeuge

Der "uner­reich­ba­re" Zeu­ge

Der Beweis­an­trag auf Ver­neh­mung eines Zeu­gen kann wegen Uner­reich­bar­keit abge­lehnt abge­lehnt wer­den, wenn der Zeu­ge sich meh­re­ren Ladun­gen zur Haupt­ver­hand­lung mit ersicht­lich vor­ge­scho­be­nen Grün­den ent­zo­gen hat und auch die Ver­su­che einer Kon­takt­auf­nah­me über einen Dol­met­scher ver­geb­lich waren. Dies gilt jeden­falls dann, wenn ange­sichts der gerin­gen Beweis­be­deu­tung einer Aus­sa­ge die­ses Zeu­gen,

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Der nicht erschiene Zeuge - und seine angebliche Unerreichbarkeit

Der nicht erschie­ne Zeu­ge – und sei­ne angeb­li­che Uner­reich­bar­keit

Uner­reich­bar ist ein Zeu­ge, wenn alle Bemü­hun­gen des Gerichts, die der Bedeu­tung und dem Wert des Beweis­mit­tels ent­spre­chen, zu des­sen Bei­brin­gung erfolg­los geblie­ben sind und kei­ne begrün­de­te Aus­sicht besteht, es in abseh­ba­rer Zeit her­bei­zu­schaf­fen . Dass der grund­sätz­lich ladungs­fä­hi­ge und damit erreich­ba­re Zeu­ge der Ladung zur Haupt­ver­hand­lung nicht gefolgt ist

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