Die Unter­bi­lanz und die Aus­schüt­tung an den Gesell­schaf­ter

Führt eine Aus­schüt­tung an den Gesell­schaf­ter einer GmbH zu einer Unter­bi­lanz, weil ein Dar­le­hens­rück­zah­lungs­an­spruch der Gesell­schaft gegen den Gesell­schaf­ter nach bilanz­recht­li­chen Grund­sät­zen wert­be­rich­tigt wer­den muss, erlischt der Anspruch aus § 31 Abs. 1, § 30 Abs. 1 GmbHG nicht schon durch die Rück­zah­lung des Dar­le­hens. Von § 43a GmbHG wird nur

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Haf­tung für ver­deck­te Sach­ein­la­gen

Der Bun­des­ge­richts­hof hat in einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil die im Jahr 2008 durch das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des GmbH-Rechts und zur Bekämp­fung von Miss­bräu­chen (MoMiG) ein­ge­führ­ten neu­en Regeln über die ver­deck­te Sach­ein­la­ge sowie deren rück­wir­ken­de Anwen­dung als ver­fas­sungs­ge­mäß beur­teilt. Das GmbH-Gesetz schützt die Gläu­bi­ger der GmbH durch Regeln zur Auf­brin­gung

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