Peek & Cloppenburg - und die bundesweite Werbung

Peek & Clop­pen­burg – und die bun­des­wei­te Wer­bung

Zwi­schen zwei recht­lich und wirt­schaft­lich unab­hän­gi­ge Unter­neh­men, die seit Jahr­zehn­ten unbe­an­stan­det neben­ein­an­der iden­ti­sche Unter­neh­mens­be­zeich­nun­gen benut­zen, besteht eine kenn­zei­chen­recht­li­che Gleich­ge­wichts­la­ge, auf die die Grund­sät­ze des Rechts der Gleich­na­mi­gen anwend­bar sind. Dem Unter­neh­men, das in dem Gebiet wer­ben möch­te, in dem das ande­re Unter­neh­men tätig ist, kann daher die Wer­bung nicht gene­rell

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Firmenmäßiger Gebrauch eines Zeichens nach dem Markenrecht

Fir­men­mä­ßi­ger Gebrauch eines Zei­chens nach dem Mar­ken­recht

Es liegt kei­ne rechts­ver­let­zen­de Benut­zung im Sin­ne von § 14 Abs. 2 Nr. 2 Mar­kenG vor, wenn ein Zei­chen rein fir­men­mä­ßig gebraucht wird. Das Gericht muss nach § 139 Abs. 1 Satz 2 ZPO auf einen sach­dien­li­chen Antrag hin­wir­ken, wenn dem Kla­ge­vor­brin­gen zu ent­neh­men ist, dass der Klä­ger das auf ein Mar­ken­recht gestütz­te Kla­ge­be­geh­ren

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