Einfuhren aus Montenegro

Ein­fuh­ren aus Mon­te­ne­gro

Mit einem im EU-Amts­­blatt vom 7.12.2006 ver­öf­fent­lich­ten Hin­weis für Ein­füh­rer wur­de Wirt­schafts­be­tei­lig­ten, die Ursprungs­nach­wei­se vor­le­gen, um für alle Waren, die aus Mon­te­ne­gro ein­ge­führt wer­den, Prä­fe­renz­be­hand­lung zu erwir­ken, mit­ge­teilt, sie soll­ten alle erfor­der­li­chen Vor­sichts­maß­nah­men ergrei­fen, da die Über­füh­rung der Waren in den zoll­recht­lich frei­en Ver­kehr zur Ent­ste­hung einer Zoll­schuld füh­ren kön­ne.

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Ursprungszeugnisse Form A

Ursprungs­zeug­nis­se Form A

Nach einer Mit­tei­lung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on stel­len die Zoll­be­hör­den des König­reichs Bah­rain, der Repu­blik Kasach­stans, Bur­ki­na Fasos, der Repu­blik Male­di­ven sowie der Repu­blik Kolum­bi­ens Ursprungs­zeug­nis­se nach Form A aus, die nicht mit den erfor­der­li­chen druck­tech­ni­schen Sicher­heits­merk­ma­len über­ein­stim­men (feh­len­der guil­lochier­ter Über­druck). Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat einer vor­über­ge­hen­den Aner­ken­nung die­ser Ursprungs­zeug­nis­se zuge­stimmt, und

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Lieferantenerklärung

Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung

Mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 hat die EU Vor­schrif­ten für die ord­nungs­ge­mä­ße Aus­stel­lung oder Aus­fer­ti­gung von Ursprungs­nach­wei­sen bei Waren­aus­fuh­ren aus der Gemein­schaft im Rah­men ihrer prä­fe­ren­zi­el­len Han­dels­be­zie­hun­gen mit bestimm­ten Dritt­län­dern fest­ge­legt. Die­se Ursprungs­nach­wei­se wer­den im Regel­fall durch soge­nann­te Lie­fe­ran­ten­er­klä­run­gen geführt. Die EU hat nun­mehr die hier­für zu ver­wen­den­den Vor­dru­cke

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Chilenischer Ursprungsnachweis

Chi­le­ni­scher Ursprungs­nach­weis

Auf­grund des seit dem 16. Okto­ber 2006 in Kraft befind­li­chen Beschlus­ses 2/​2006 des Asso­zia­ti­ons­ra­tes EU-Chi­­le wer­den ver­blei­ben­de Zoll­prä­fe­ren­zen, wel­che Chi­le bis­her noch im Rah­men des all­ge­mei­nen Prä­fe­renzssys­tems (APS) gewährt wer­den und noch nicht vom Asso­zia­ti­ons­ab­kom­men berück­sich­tigt sind, nun im bila­te­ra­len Frei­han­dels­ab­kom­men auf­ge­nom­men.

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Chilenischer Ursprungsnachweis

Chi­le­ni­scher Ursprungs­nach­weis

Auf­grund des seit dem 16. Okto­ber 2006 in Kraft befind­li­chen Beschlus­ses 2/​2006 des Asso­zia­ti­ons­ra­tes EU-Chi­­le wer­den ver­blei­ben­de Zoll­prä­fe­ren­zen, wel­che Chi­le bis­her noch im Rah­men des all­ge­mei­nen Prä­fe­renzssys­tems (APS) gewährt wer­den und noch nicht vom Asso­zia­ti­ons­ab­kom­men berück­sich­tigt sind, nun im bila­te­ra­len Frei­han­dels­ab­kom­men auf­ge­nom­men.

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Chilenische Präferenznachweise

Chi­le­ni­sche Prä­fe­renz­nach­wei­se

Auf­grund des Beschlus­ses 2/​2006 des Asso­zia­ti­ons­ra­tes EU-Chi­­le wur­den ver­blei­ben­de Zoll­prä­fe­ren­zen, wel­che Chi­le bis­her noch im Rah­men des all­ge­mei­nen Prä­fe­renzssys­tems (APS) gewährt wer­den und noch nicht vom Asso­zia­ti­ons­ab­kom­men berück­sich­tigt sind, mit Wir­kung zum 16. Okto­ben 2006 nun im bila­te­ra­len Frei­han­dels­ab­kom­men auf­ge­nom­men.

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Paneuropa-Mittelmeer-Ursprungskumulierung

Pan­eu­ro­pa-Mit­tel­meer-Ursprungs­ku­mu­lie­rung

Der EU-Rat hat die Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 hin­sicht­lich der Aus­wir­kun­gen der Ein­füh­rung der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Ursprungs­­ku­­mu­­lie­­rung geän­dert. Mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 des Rates über Ver­fah­ren zur Erleich­te­rung der Aus­stel­lung von Waren­ver­kehrs­be­schei­ni­gun­gen EUR.1, der Aus­fer­ti­gung von Erklä­run­gen auf der Rech­nung und Form­blät­tern EUR.2 sowie der Ertei­lung bestimm­ter Zulas­sun­gen als aner­kann­ter

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Nachträgliche Prüfung von Ursprungsnachweisen

Nach­träg­li­che Prü­fung von Ursprungs­nach­wei­sen

Für eine in der Form des Ver­wal­tungs­akts getrof­fe­ne zoll­amt­li­che Fest­stel­lung, der Aus­füh­rer habe für eine nach Rumä­ni­en expor­tier­te Aus­fuhrsen­dung die Ursprungs­er­klä­rung auf der Rech­nung zu Unrecht abge­ge­ben, ent­hält das Abkom­men EG-Rumä­­ni­en nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des BFH kei­ne Rechts­grund­la­ge.

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