Der zugunsten des Versicherungsnehmers abweichende Inhalt des Versicherungsschein

Der zuguns­ten des Ver­si­che­rungs­neh­mers abwei­chen­de Inhalt des Ver­si­che­rungs­schein

Weicht der Inhalt des Ver­si­che­rungs­scheins zuguns­ten des Ver­si­che­rungs­neh­mers vom Inhalt des zugrun­de lie­gen­den Antrags ab, so kommt der Ver­si­che­rungs­ver­trag auch ohne Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen des § 5 Abs. 2 VVG mit dem Inhalt des Ver­si­che­rungs­scheins zustan­de, wenn der Ver­si­che­rungs­neh­mer nicht bin­nen eines Monats wider­spricht. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall mach­te

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Der Erbe eines privaten Rentenversicherungsvertrages

Der Erbe eines pri­va­ten Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­tra­ges

Der gesam­te Inhalt eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges muss sich aus dem Ver­si­che­rungs­schein erge­ben. Ist dort die Fra­ge der Bezugs­be­rech­ti­gung für den Tod nicht gere­gelt, so ver­bleibt es bei der gesetz­li­chen Rege­lung, dass der Erbe anstel­le des Erb­las­sers ein­tritt. Selbst wenn mit der Ver­si­che­rungs­ur­kun­de ein Begleit­schrei­ben an den Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­sen­det wor­den wäre, wonach

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