Ver­trau­ens­scha­den­ver­si­che­rung für Nota­re – und die ver­säum­te Schadenmeldefrist

Zur Ver­mei­dung schuld­haf­ter Ver­säu­mung einer Scha­den­mel­de­frist in den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen einer Ver­trau­ens­scha­den­ver­si­che­rung für Nota­re (hier: vier Jah­re nach Ver­ur­sa­chung) ist die Mel­dung durch den Geschä­dig­ten jeden­falls noch vor Frist­ab­lauf bereits dann gebo­ten, wenn ihm zu die­sem Zeit­punkt Erkennt­nis­se vor­lie­gen, nach denen für den kon­kre­ten Scha­den die ernst­haf­te Mög­lich­keit eines Ver­trau­ens­scha­den­fal­les im

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Berufs­haft­pflicht der Nota­re und die Vertrauensschadenversicherung

Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ge­richts­hofs zur Vor­leis­tungs­pflicht der Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rer von Nota­ren und zu den Regress­an­sprü­chen gegen Notar­kam­mer und Ver­trau­ens­scha­den­ver­si­che­rer (§ 19 a Abs. 2 BNo­tO) In dem ers­ten der bei­den jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Ver­fah­ren ver­langt die Klä­ge­rin von der Beklag­ten als ehe­ma­li­gem Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rer eines Notars die Erstat­tung ihrer Schä­den aus meh­re­ren Haft­pflicht­fäl­len, nachdem

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