Spät­aus­sied­ler – eine Fra­ge der Abstammung

Die Spät­aus­sied­ler­ei­gen­schaft erfor­dert die Abstam­mung von einem deut­schen Volks­zu­ge­hö­ri­gen, der bei Kriegs­en­de noch im Aus­sied­lungs­ge­biet leb­te. Als Spät­aus­sied­ler kann ein nach dem Ende des Zwei­ten Welt­kriegs Gebo­re­ner nur aner­kannt wer­den, wenn er von einem deut­schen Volks­zu­ge­hö­ri­gen oder deut­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen abstammt, der am 8. Mai 1945 noch gelebt und sei­nen Wohn­sitz im

Lesen

Rechts­än­de­rung nach der Über­sied­lung – und das Wie­der­auf­grei­fen des ver­trie­be­nen­recht­li­chen Aufnahmeverfahrens

Die Anfor­de­run­gen an die deut­sche Volks­zu­ge­hö­rig­keit bestim­men sich bei der Ent­schei­dung über einen nach stän­di­ger Auf­ent­halt­nah­me in Deutsch­land im Här­te­we­ge zu ertei­len­den Auf­nah­me­be­scheid nach der im Zeit­punkt der Über­sied­lung gel­ten­den Rechts­la­ge . Die Absen­kung der Anfor­de­run­gen an die deut­sche Volks­zu­ge­hö­rig­keit durch das Zehn­te Ände­rungs­ge­setz zum Bun­des­ver­trie­be­nen­ge­setz kann daher für einen Aufnahmebewerber,

Lesen