Deutsch-viet­na­me­si­sches Hawala-Banking

Der Geschäfts­füh­rer eines Rei­se­bü­ros hat­te eine zusätz­li­che Ein­nah­me­quel­le ent­deckt: er nutzt das Rei­se­bü­ro als eige­ne Platt­form zum schat­ten­wirt­schaft­li­chen Trans­fer von Gel­dern viet­na­me­si­scher Kun­den aus Deutsch­land nach Viet­nam, um sich durch anfal­len­de Ver­gü­tun­gen für die­ses „Hawa­­la-Ban­­king“ eine dau­er­haf­te Ein­kom­mens­quel­le zu ver­schaf­fen. Dazu nahm er in rund 800 Ein­zel­auf­trä­gen von sei­nen Kunden

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Bar­geld aus der Ladenkasse

Ein Kauf­mann, der sei­nen Kun­den unter Nut­zung sei­nes EC-Cash-Ter­­mi­­nals Bar­geld gegen eine Gebühr von 1, – € aus­zahlt, macht sich zwar nach § 31 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 ZAG straf­bar, wenn er hier­für nicht über eine Geneh­mi­gung der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht ver­fügt. Der Geschäfts­be­sor­gungs­ver­trag ist aber gleich­wohl wirk­sam. Nach §

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