Zinscap, Zinssicherung - und die Preisklausel der Bank

Zins­cap, Zins­si­che­rung – und die Preis­klau­sel der Bank

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Ver­wen­dung von Preis­klau­seln für eine soge­nann­te Zin­s­­cap-Prä­­mie bzw. eine Zins­si­che­rungs­ge­bühr bei Dar­le­hens­ver­trä­gen mit Ver­brau­chern ein­ge­schränkt. Kon­kret hat der Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­den, dass die von einer Bank ver­wen­de­ten und für Dar­le­hens­ver­trä­ge mit einem varia­blen Zins­satz vor­for­mu­lier­ten Klau­seln "Zin­s­­cap-Prä­­mie: …% Zins­satz p.a. …% varia­bel* *Bis zum … beträgt der

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Policendarlehn und die Zinscap-Gebühr

Poli­cen­dar­lehn und die Zins­cap-Gebühr

Bezahlt der Steu­er­pflich­ti­ge mit Mit­teln aus einem durch eine Lebens­ver­si­che­rung gesi­cher­ten Poli­cen­dar­le­hen eine Zins­be­gren­zungs­prä­mie (Zin­s­­cap-Gebühr), dient das Dar­le­hen nicht unmit­tel­bar und aus­schließ­lich der Finan­zie­rung der Anschaf­fungs­kos­ten eines dau­ernd zur Erzie­lung von Ein­künf­ten bestimm­ten Wirt­schafts­gu­tes i.S. des § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a EStG1. Nicht steu­er­pflich­tig sind die­se Zin­sen aller­dings nach §

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