Die kon­klu­den­te Abnah­me im Werkvertragsrecht

Eine kon­klu­den­te Abnah­me kommt in Betracht, wenn das Werk nach den Vor­stel­lun­gen des Auf­trag­ge­bers im Wesent­li­chen man­gel­frei fer­tig­ge­stellt ist und der Auf­trag­neh­mer das Ver­hal­ten des Auf­trag­ge­bers als Bil­li­gung sei­ner erbrach­ten Leis­tung als im Wesent­li­chen ver­trags­ge­recht ver­ste­hen darf. Eine Abnah­me kann nicht nur aus­drück­lich, son­dern auch kon­klu­dent, d.h. durch schlüs­si­ges Ver­hal­ten des

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Opti­sche Män­gel in der Beschrif­tung eines Grabmales

Ver­meid­ba­re Ungleich­mä­ßig­kei­ten in der Beschrif­tung auf einem Grab­mal, die einen schlam­pi­gen Ein­druck ver­mit­teln, stel­len unab­hän­gig von einem Ver­stoß gegen tech­ni­sche Regeln einen Man­gel des Grab­mals dar, der der Abnah­merei­fe ent­ge­gen­steht. Ein Man­gel schei­det auch nicht schon des­halb aus, weil es kei­ne tech­ni­schen Nor­men für die Beschrif­tung von Grab­ma­len gibt. Eine Beeinträchtigung

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