Abwei­chen­des Wirt­schafts­jahr in der Landwirtschaft

Kann ein Land- und Forst­wirt erst nach Beginn des Wirt­schafts­jahrs für sei­nen Betrieb erken­nen, dass sich aus die­sem Betrieb ein Gewer­be­be­trieb her­aus­ge­löst hat, reicht es für die Aus­übung des Wahl­rechts zur Bestim­mung eines dem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Wirt­schafts­jahr ent­spre­chen­den Wirt­schafts­jahrs für den Gewer­be­be­trieb aus, wenn er dem Finanz­amt einen einheitlichen

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Umstel­lung des Wirt­schafts­jah­res auf das Kalenderjahr

Im Ver­an­la­gungs­zeit­raum der Umstel­lung von einem zuläs­si­ger­wei­se abwei­chen­den Wirt­schafts­jahr eines Gewer­be­trei­ben­den auf das Kalen­der­jahr enden zwei Wirt­schafts­jah­re (letz­tes abwei­chen­des Wirt­schafts­jahr und Rumpf­wirt­schafts­jahr). Die­se Grund­sät­ze gel­ten für die Umstel­lung von einem unzu­läs­si­ger­wei­se gewähl­ten abwei­chen­den Wirt­schafts­jahr auf das Kalen­der­jahr im Jahr der letz­ten noch änder­ba­ren Ver­an­la­gung entsprechend.

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