Umstel­lung des Wirt­schafts­jah­res auf das Kalen­der­jahr

Im Ver­an­la­gungs­zeit­raum der Umstel­lung von einem zuläs­si­ger­wei­se abwei­chen­den Wirt­schafts­jahr eines Gewer­be­trei­ben­den auf das Kalen­der­jahr enden zwei Wirt­schafts­jah­re (letz­tes abwei­chen­des Wirt­schafts­jahr und Rumpf­wirt­schafts­jahr). Die­se Grund­sät­ze gel­ten für die Umstel­lung von einem unzu­läs­si­ger­wei­se gewähl­ten abwei­chen­den Wirt­schafts­jahr auf das Kalen­der­jahr im Jahr der letz­ten noch änder­ba­ren Ver­an­la­gung ent­spre­chend.

Umstel­lung des Wirt­schafts­jah­res auf das Kalen­der­jahr

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 12. Juli 2007 – X R 34/​05