Verhandlungstisch

Die Ein­la­ge­pflicht des Kom­man­di­tis­ten – und die Abwick­lungs­an­ord­nung der BAFin

Der Anspruch einer (Publikums-)Kommanditgesellschaft auf Leis­tung der noch offe­nen Ein­la­ge ist mit der Abwick­lungs­an­ord­nung der BaFin gemäß § 38 KWG weder ent­fal­len noch wegen Unmög­lich­keit erlo­schen. Die Abwick­lungs­an­ord­nung wirkt gemäß § 38 Abs. 1 Satz 2 KWG wie ein gesel­l­­schafts- bzw. han­dels­recht­li­cher Auf­lö­sungs­be­schluss und führt zur Liqui­da­ti­on des Unter­neh­mens. Die Durch­füh­rung der

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Bankkunden und die Abwicklungsanordnung der BaFin

Bank­kun­den und die Abwick­lungs­an­ord­nung der BaFin

Bei der Abwick­lungs­an­ord­nung nach § 37 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 32 Abs. 1 Satz 1, § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG han­delt es sich um eine öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Maß­nah­me, die unab­hän­gig von zivil­recht­li­chen Bestim­mun­gen im Ver­trags­ver­hält­nis zwi­schen dem der Auf­sicht unter­wor­fe­nen Unter­neh­men und des­sen Kun­den (Anle­gern) erge­hen kann . Die BaFin ist nicht verpflichtet,

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